Schadensersatz aus strafbarer Handlung

Ricarda

Mit Schreiben vom 23.12.2006 habe ich die KdÖR in Berlin angeschrieben und Schadensersatz dem Grunde nach angemeldet.
Ich schrieb:

(Ich konnte mir nicht verkneifen den Brief mit dem Wunsch „Fröhliche Weihnachten“ zu beenden.)

Die Antwort kam prompt vom Vorstand Richard Kelsey.
Er schrieb, dafür gäbe es keine Grundlage und meine Überlegungen seien haltlos.
In meiner Antwort verwies ich ihn auf die Grundlage dafür, das BGB !

In der Folge habe ich im Rahmen der Debatte um die Körperschaftsrechte
und die Auflösung der einzelnen Verein Einblick in die Akten jener
Vereinsregister genommen, in die die Vereine eingetragen waren,
deren Versammlungen ich angehörte, also Lauenburg und Bergedorf.

Ich schickte den Schriftwechsel an die Amtsgerichte und beantragte,
die Vereine nicht aufzulösen, insbesondere vor dem Hintergrund des Vermögensübergangs von den Vereinen auf die Körperschaft.

Ich schaltete auch die jeweiligen Regierungen ein, also die Senatskanzlei in Hamburg
und im Rahmen der Anhörung die Bürgerschaft in Bremen, aber auch die Staatsanwaltschaft in Koblenz und die Anwaltskammer, der RA Pikl angehörte.
Der Schriftwechsel ist sehr umfangreich.

Nachdem den Zeugen die Körperschaftrechte verliehen wurden
(trotz aller Versuche von Aussteigern, aufzuklären), schrieben mich
die Vereinsregister an und fragten nach, ob ich weiter darauf bestehen würde,
die Vereine nicht zu löschen, was ich bejahte.

Schließlich teilte man mir mit, dass die Löschung trotzdem erfolgt ist.
Einsicht in den Verbleib der Vereinsvermögen erhielt ich nicht.

Später erfuhr ich, dass es wohl Beschlüsse gegeben haben soll, Grundstücke
und Königreichssäale nach Brooklyn zu überschreiben. Geprüft habe ich das nicht.
Dazu hatte ich dann auch weder Lust noch Zeit, finde es aber unverschämt, dass sich
die WTG (nicht nur) meine Arbeitsleistung beim Königreichs-Saal-Bau erschlichen hat und jetzt ganz jemand anders daran konzipiert.

Nach meinen Rechtsempfinden hätte allen, die am Bau mitgewirkt haben Geld ausgezahlt werden müssen, auch all jenen, die den Bau finanziell unterstützt haben, denn die Vereine und die Körperschaft sind unterschiedliche juristische Personen.
Es hätte dann jedem freigestellt werden müssen, das Geld der Körperschaft
zu spenden – oder eben nicht.

Ich glaube auch nicht, dass in dieser Sache bereits das letzte Wort gesprochen wurde. Vielen Zeugen und Aussteigern ist noch gar nicht bewusst, dass sie Leistungen erbracht haben, die auf eine betrügerische Bibelübersetzung zurück gehen.

Weder Jesus noch Paulus sind jemals von Haus zu Haus gegangen.
Jesus betrat einen Ort und sandte seine Jünger aus zu forschen,
wer geeignet ist, dort mit seiner Anwesenheit beglückt zu werden.
Dorthin kamen dann die Nachbarn und Freunde und er lehrte „in den Häusern“.
Mit der Drücker-Tätigkeit der Zeugen zur Verbreitung der WTG-Literatur
hat das gar nichts zu tun.

Ich bin zuversichtlich, dass jetzt, nachdem die Zeugen Körperschaft sind,
viele Dinge ans Licht kommen werden, die vorher, als sie noch Vereine waren,
vertuscht werden konnten. ein wesentlicher Unterschied dabei ist, dass sie früher
fast alle mit „eure Brüder“ unterzeichnet haben, während sie jetzt mit vollem Namen
und Amt unterschreiben müssen.
Alle, vom Vorstand bis zum Ältesten der Versammlung sind jetzt Amtspersonen, unterliegen auch der Amtshaftung und genießen nicht mehr die Schutzrechte
von Privatpersonen.  Sie sind Personen des Öffentlichen Lebens geworden, ganz genau
wie die Amtsträger der Großkirchen.
(Deshalb dürfte man über sie auch „Papstwitze“ machen.
Muss ja nicht gleich Böhmermann- Niveau erreichen.)

Die WTG hat das übrigens noch immer nicht verstanden.
Pikl bemüht sich nach Kräften, den Eindruck zu vermeiden,
die WTG wäre „kirchen-ähnlich“, sagte die Richterin am Freitag
in der Pressekammer.  –  Aber genau das sind sie als Körperschaft !
Sie sind genau das, was sie immer angekreidet haben: Babylon – die Große !
Sie glauben auch noch immer, ihre Schäfchen sind so dumm, den Schwindel nicht
zu merken. Deshalb laufen ihnen die Schäfchen ja auch scharenweise davon,
wie man in der Ausstiegs-Arbeit feststellen kann.
.                                                                                   Ricarda

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Verlassen der Gemeinschaft

Ricarda

Ich habe die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas
mit meinem Schreiben vom 03.02.2001 verlassen.

Mit Schreiben vom 05.08.2006 habe ich
Einsichtnahme in Daten über meine Person
beantragt und erhielt Antwort
vom Sekretär Jürgen Brietzke
per Fax am 17.08.2006.

Vielleicht hat Jürgen gedacht, ich bin doof.
Jedenfalls stimmt das nicht mit den Anweisungen
des geheimen Ältesten-Buches überein.
Wer die Gemeinschaft verlässt, erfährt eben gerade nicht,
welche Daten über ihn in den Versammlungen und im Zweigbüro existieren.

Ich zitiere das geheime Hütet-Buch, die Seiten 110 und 112:

Wenn das Verlassen der Gemeinschaft feststeht,
wird es bekannt gegeben und dem Zweigbüro darüber Bericht erstattet.

Ist ein Beschuldigter entschlossen, die Gemeinschaft zu verlassen,
fasst das Komitee die angeblichen Vergehen und die Beweise schriftlich zusammen.
Diese Angaben werden mit den Informationen über das Verlassen der Gemeinschaft aufbewahrt.

Ein Bericht über das Verlassen der Gemeinschaft
wird unverzüglich an das Zweigbüro gesandt.
Hierzu sollten die entsprechenden Formulare verwendet werden. (Siehe 7.33.34.)

Vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der DSGVO werde ich mir jetzt Gedanken machen noch einmal Auskunft über meine Daten anzufordern.

Wenn das alle ehemaligen Zeugen Jehovas tun hat,
die WTG endlich mal etwas Sinnvolles zu tun.
.                                                                              Ricarda

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Urteil zum geheimen Ältestenbuch

„Klicke“ auch auf das Bild !

Immer wieder verklagen
die Zeugen Jehovas Menschen
und juristische Personen und
versuchen mit allerlei Tricks
zu verhindern, dass Interna
nach außen dringen.

Vorn mit dabei Rechtsanwalt Armin Pikl. Im Rahmen meiner Ausstiegs-Arbeit seit 2004 ist es unvermeidbar, dass wir uns immer mal wieder über den Weg laufen, ich seine Schriftsätze als Kopie erhalte und um meine Meinung dazu gebeten werde oder ich mir Gerichtsverfahren ansehe und dabei auf Ungereimtheiten stoße.

Ein Meilenstein dabei ist das Urteil 2/6 O 304/04 des Landgericht Frankfurt am Main.

Worum ging es dabei ?

Egon Glöckel hatte auf seiner Homepage im Rahmen seiner Aufklärungsarbeit
unter der Adresse Zeugen-Jehovas.info/Schwarzbuch/000.html
das Buch Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde
zum Herunterladen veröffentlicht.
Mir wurde das übrigens damals von mehreren Aussteigern anonym zugeschickt,
d. h. ich konnte die E-Mail-Adresse nicht zurück verfolgen.

Das Buch und sein Nachfolger Hütet die Herde Gottes ist übrigens
inzwischen durch Älteste, die ausgestiegen sind und/oder Kindern,
die das Buch im Nachlass des verstorbenen Vaters fanden und nicht
der Versammlung übergaben so verbreitet, dass Pikls Versuch
die Verbreitung zu unterbinden so wirkt, als wolle er mit seiner Faust
eine Lawine aufhalten, die zu Tal stürzt.

Ich kenne jene, die die Bücher verbreitet haben bis heute nicht
und kann nur Schlüsse ziehen aufgrund von Telefonaten
mit Aussteigern und deren Angehörigen.
Eine Frau sagte einmal:
„Die sollen sich nicht einbilden, dass wir sie in Vatis Wohnung lassen !
Vatis Bücher sind Beweismaterial. Das kriegen die nicht in die Finger.“

Und Vati war natürlich Ältester bis zu seinem Tod und als junge Mann im Bethel
und später Pionier. Wenn die Zeugen die umfangreiche Sammlung in Besitz nehmen wollten, müssten sie auf Herausgabe klagen.  –   Von so einem Prozess ist mir bisher
nichts bekannt.
Erfahren habe ich aber, dass Exemplare des Gebt acht Buches in Antiquariaten aufgetaucht sind und es soll einen Internethandel geben, der mit Zeugen-Literatur handelt, auch mit den verbotenen Büchern.

Zurück zum Urteil, mit dem gern argumentiert wird, in dem Sinne, dass
die Verbreitung verboten ist.
Die entscheidende Textpassage wird nämlich gern unterschlagen.
Sie lautet:

Abgesehen einmal davon, dass ich die Rechtsauffassung des Landgericht Frankfurt
nicht teile,  zur Begründung komme ich noch,  wird hier ausdrücklich betont, dass
das Zitatsrecht von diesem Urteil eben gerade nicht berührt wird.
aus einem Buch zitieren kann ich aber nur, wenn ich es vorliegen habe,
und zwar vollständig.

Ich will es mal an einem Beispiel verdeutlichen,
auch wenn dieses vielleicht nach Meinung einiger hinken mag.
Man stelle sich vor ein Terrorist stellt eine Anleitung zum Bau einer Bombe ins Netz.
Er ist Urheber dieser Anleitung. Das ist unbestritten.
Jetzt lädt sich jemand die Anleitung herunter und übergibt sie den Behörden,
dem Staatsschutz beispielsweise. Der Verfasser pocht auf seinem Urheberrecht
und ein Gericht befindet, der Anzeigende hätte die Anleitung nur zitats-weise
den Behörden übergeben dürfen.
Macht doch keinen Sinn,  oder ?

Wenn man das Gebt acht Buch und seinen Nachfolger
für nicht mit dem Grundgesetz in Übereinstimmung hält,
kann man doch nur das gesamte Buch den Behörden übergeben.

Fazit:  Man darf das Buch besitzen und daraus zitieren.

Einen anderen Schluss lässt dieses Urteil aus dem Jahr 2004 für mich nicht zu.

Ich werde in einem weiteren Teil aus dem Buch zitieren,
weil meine Rechte verletzt worden sind und ich zu dem Ergebnis gekommen bin,
dass die WTG gelogen hat.
Mehr dazu in einem nächsten Artikel.
.                                                       Ricarda

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rororo-Verlag bleibt standhaft!

Heute, am Freitag den 15. Juni 2018, fand der Prozess
der Zeugen Jehovas gegen den Rowoldt Verlag statt
vor der Pressekammer Hamburg.

Richterin Simone Käfer bemühte sich
(das macht sie immer so) die Parteien
zu einem Vergleich zu bewegen.
Der hätte in diesem Fall etwa so ausgesehen:

Der Verlag ändert bei der Neuauflage die strittigen Passagen und die Zeugen tragen die Kosten des Rechtsstreits.

Glücklicherweise hat Misha Verollet alias Misha Anouk nicht nur einen wirklich guten Verlag an seiner Seite, sondern auch einen guten Anwalt !   –  Die verraten ihren Autor nicht.

Auf die Nachfrage der Vorsitzenden, warum sich der Verlag nicht vergleichen will,
bekam sie ungefähr die Antwort:
„Das würden wir insbesondere einem Aussteiger nicht antun.
Wenn wir von einem Gericht dazu verurteilt würden läge der Fall anders,
aber von uns aus haben wir keine Veranlassung dazu.
Wir haben Respekt vor dem Text des Autors.“

Dann wollte die Vorsitzende von RA Armin Pickl wissen, ob er sich denn verglichen hätte. Na klar, hätte er das, gab er leise zu.  – Er hat ja auch die schlechteren Karten !

Ohne jetzt auf alle Erörterungen des Gerichts einzugehen
und alle richterlichen Hinweise zu würdigen
(wir gehen jetzt auf das schriftliche Verfahren zu – es geht also weiter),
gehe ich mit einem kleinen Erfolg nach Hause.

Die Vorsitzende erklärte Pickl, der BGH habe festgestellt, dass eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts sich nicht auf Grundrechte berufen könne.
Für diese juristische Person gelte ein anderer, eingeschränkter Maßstab.

Warum ist das ein Erfolg ?

Pickl trägt immer noch etwas merkwürdig vor.
Er ist um den Ruf der Zeugen-Jehovas besorgt,
vergisst dabei aber, dass z. B. nur ein Mensch sich beleidigt fühlen kann,
eine juristische Person dagegen nicht.

Irgendwann realisieren wohl auch die Zeugen,
dass mit den Körperschaftsrechten nicht nur Rechte, s
ondern auch Pflichten verbunden sind.

Spannend wird das übrigens jetzt nachdem die DSGVO in Kraft getreten ist
und alle das Recht haben schriftlich Auskunft zu erhalten, ob und welche Daten
die Zeugen über sie erfasst haben, wie sie gespeichert und verarbeitet und
an wen sie weitergegeben werden.
Da eröffnen sich Abtrünnigen noch einmal ganz neue Welten !
.                                                                                                                           Ricarda

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Einladung nach Hamburg in die schönste Stadt der Welt


Hamburg ist immer eine Reise wert, sagt man.

Ich lade euch ein, meine Heimatstadt zu besuchen, denn am Fr, 15.06.2018 um 10:30 Uhr soll vor
der Pressekammer Hamburg der Termin stattfinden
in der Sache:

Zeugen Jehovas  ./.  Rowohlt-Verlag

Es geht dabei um eine Klage auf Unterlassung und betrifft das Buch:

Goodbye Jehova.

RA. Armin Pikl freut sich bestimmt, mich wieder zu sehen,
und Richterin Käfer sicher auch.

Allen, die kommen wollen, biete ich an,
ihnen persönlich meine Stadt zu zeigen.


.                                                                                                                   Eure  Ricarda

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Goodbye Jehova – Zeugen Jehovas verklagen Verlag

Der Autor des Buches Misha Verolett (alias Misha Anouk)
hat sich an die Öffentlichkeit gewandt.

Die Zeugen Jehovas verklagen den Rowohlt-Verlag
wegen falscher Tatsachen-Behauptung und Ehrverletzung
vor der berüchtigten Pressekammer Hamburg, in der auch
der Böhmermann-Prozess geführt wurde.
Die Klage wurde am 02. Januar 2018 eingereicht.

Misha wendet sich mit seiner Stellungnahme
an die Öffentlichkeit.

Darin heißt es:

Beanstandet werden sieben Passagen auf 500 Seiten.
Rowohlt und Autor Misha Verollet (alias Misha Anouk)
sehen dem Prozess gelassen entgegen.

Dann führt er diese aus:

Die beanstandeten Passagen (Screenshots aus der Klageschrift,
die ich aus rechtlichen Gründen nicht im Original veröffentliche ):

 
Seite 20 in “Goodbye, Jehova!”
Seite 45 in “Goodbye, Jehova!” plus Kommentar der Kanzlei der Klägerin
Seite 45 in “Goodbye, Jehova!” plus Kommentar der Kanzlei der Klägerin
Seite 94 in “Goodbye, Jehova!”
Seite 151 in “Goodbye, Jehova!” plus Kommentar der Kanzlei der Klägerin
Seiten 194, 195 in “Goodbye, Jehova!” plus Kommentar der Kanzlei der Klägerin
Seiten 233, 411 in “Goodbye, Jehova!”

.

 

 

 

(Dieser obrige TEXT wird noch genauer gesetzt werden.   –   Karl-Peter  Sa. 27.01.2018 9:40)

Ihr seid alle eingeladen nach Hamburg zu kommen
und dem Prozess als Prozess-Begleiter beizuwohnen.

Im Fall Böhmermann hatte sich Richterin Käfer wegen der großen Nachfrage
der Medien entschieden, den Fall nicht in ihrer Kammer zu verhandeln, sondern
im Strafjustizgebäude.

Informiert daher bitte auch alle Journalisten, die ihr kennt. je mehr Anfragen
die Pressestelle des Landgerichts erhält, je größer das Öffentliche Interesse ist,
um so mehr Aufmerksamkeit wird dieser Prozess erfahren.

Dr. Kai Wantzen
Pressestelle des Hanseatischen Oberlandesgerichts
Sievekingplatz 2
20355 Hamburg

Dazu kann jeder Einzelne von uns beitragen.

Wenn der Verhandlungs-Termin bekannt ist,
werden wir ihn als Veranstaltung bei Facebook anlegen.
.                                                                                      Ricarda

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Selbstfindungsprozess nach dem Ausstieg

Ganz toller Beitrag.

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Ich habe es nicht gemerkt – Birgit Kluge

Birgit Kluge gehörte zu einer Zeugen-Familie in 4. Generation.
Sie ist eine Hineingeborene und wäre wohl noch immer in der Sekte,
wenn sie sich nicht entschlossen hätte, eine Therapie-Ausbildung zu machen.

Im Video beschreibt sie den langen Weg aus der Sekte
hin zu einem glücklichen selbstbestimmten Leben.

Als Therapeutin kann sie heute nachvollziehen,
was sie erlebt hat und sie kann es anderen erklären.
Solange sie im System der Sekte war, hatte sie dazu keinerlei Zugang.

Ricarda

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Ich habe so viele Silvester einfach verschlafen

An mein letztes Weihnachten kann ich mich noch gut erinnern. Ich hatte mir nicht nur eine Krippe geleistet, wenn auch klein, sondern auch eine Weihnachtspyramide.

Dann kamen die Zeugen ins Haus und ich musste mich von Alldem trennen. Ehrlich. Das tat weh.

Wir hatten beschlossen im neuen Jahr Zeugen Jehovas zu werden und feierten bewusst noch ein letztes Mal, mit mehr oder weniger Freude. Leid tat es mir um meinen liebevoll zusammen gesuchten lila Weihnachtsbaum. Aber man soll ja nicht zurück blicken. Ich habe alles verschenkt!

Dann sah ich das einfach positiv. So bin ich nun mal.

Kein Stress. Keine Geschenke. Zeit zwischen den Tagen für die Steuererklärung.

Und Silvester?

Ich ging früh zu Bett. Wir wohnten ohnehin auf dem Land und die drei Böller, die nachts los gingen, haben niemanden interessiert. Die Bauern um uns herum hatten für so etwas eh keinen Sinn. Also war es ein Tag wie jeder andere und vermisst habe ich nichts.

Während es mir leicht fällt an Weihnachten Gefallen zu finden, geht es mir Sylvester einfach bisher völlig ab.

All jenen, denen es anders geht, wünsche ich viel Freude am Feiern. Ballert nicht so doll, das bekommt der Umwelt nicht und bleibt unfallfrei.

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Gehirnwäsche

Fangt doch endlich mal an, selbständig zu denken!

Wenn ich so etwas lese von Hineingeborenen, dann fange ich an zu verzweifeln. Schaltet doch bitte einfach mal euer Gehirn ein, verdammt nochmal!

Lieber Oliver, du bist ein Frisch-Aussteiger. Ich bin auch nicht böse mit dir oder anderen. Als Gefischte habe ich aber sehr viel mehr Abstand zu den ZJ-Lehren.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass du ebenso Abstand gewinnst. Das scheint aber bei Hineingeborenen sehr schwierig zu sein. Wacht doch bitte endlich mal auf!

Der Anlass Wie kann es sein, dass ihr diesen ganzen Schwachsinn noch immer glaubt?

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Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

LOGO-ZJA-Stammtisch

Habt ihr gewusst, dass die Menschen vor Luther weniger gearbeitet haben, als heute?

Ich empfehle euch einen interessanten Artikel der Zeit.

Seit etwa 10 Jahren setze ich mich für das Bedingungslose Grundeinkommen ein. Stellt euch vor, es ist Arbeit, und keiner geht hin? Das wäre doch mal eine Ansage gegen den aus dem Ruder gelaufenen Kapitalismus und seine menschenverachtenden Auswüchse.

Wir nehmen die Werte, die uns überliefert sind oft hin, ohne sie zu hinterfragen. Auch ich habe nicht gewusst, dass unsere heutige Einstellung zu arbeit und Beruf im Wesentlichen auf Luther zurück gehen.

Es wird Zeit, Ballast abzuwerfen und frei zu werden von uns durch Religion aufgezwungenen Werten. Wir brauchen eine neue und offene Diskussion darüber, in welcher Welt wir leben wollen.

Informiert euch!

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War Jesus verheiratet?

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Interview für RT deutsch – auch Kindesmissbrauch bei ZJ

RT deutsch

Der Artikel dazu.

Ganz herzlichen Dank an Alexander Palucki, der sich viel Zeit genommen hat für das Interview und es mir leicht machte, seine Fragen zu beantworten.
Ich habe mich selten bei einem Interview so gut aufgehoben gefühlt.

Da könnten unsere manchmal recht hektischen deutschen Medien viel lernen !

Margit Ricarda Rolf
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  – Sekten-Ausstieg –
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Pasa graphe Theopneusos – mein Lieblingstext!

Margit Ricarda Rolf

Einer der Gründe eine Zeugin Jehovas zu werden, war,
dass diese aus den ernsten Bibelforschern hervorgegangen sind.
Ich verstand mich die 15 Jahre meiner Zugehörigkeit
immer als Bibelforscherin.

Ich musste allerdings direkt nach meiner Taufe feststellen, dass
genau das nicht erwünscht war.

Jürgen Brietzke, unser Sekretär und Wolfgang Baumunk,
der VA unterstellten mir einen isebellschen Geist und ermahnten mich, dem treuen und verständigen Sklaven nicht voraus zu eilen. wenn es neues Licht gäbe, würde das schon im Wachtturm stehen.
Dazu bräuchte man ganz bestimmt keine Schwester!

Der Text aus Tim. 3:16,17  ist ausgezeichnet geeignet, zu erklären und zu verstehen,
was bei den Zeugen Jehovas (und anderswo) so gründlich schief läuft.

Der Text lautet in der Interlinear-Übersetzung  griechisch – deutsch:

 

Luther übersetzt:

Denn ALLE Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung,
zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes
vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.

Einheitsübersetzung

Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung,
zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
so werde der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.

Die gute Nachricht

Alles, was in den heiligen Schriften steht, ist von Gottes Geist eingegeben
und verhilft dazu, den Willen Gottes zu erkennen, die eigene Schuld einzusehen,
sich Gott wieder zuzuwenden und ein Leben zu führen, das ihm gefällt.
So trägt es dazu bei, dass der Mensch, der sich Gott zur Verfügung gestellt hat,
zu allem Guten fähig ist.

Das neue Testament nach Zink

Denn die ganze heilige Schrift entstammt Gottes Geist und hilft dir,
die Wahrheit zu begreifen, den Menschen zur Selbsterkenntnis zu helfen,
sie zu bessern, sie zur Gerechtigkeit zu erziehen.
Denn ein Mensch, der Gott dient, soll allen Anforderungen gewachsen
und zu jedem guten Dienst ausgerüstet sein.

Die heilige Schrift Schlachter

Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung,
zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk ausgerüstet.

Neue Welt Übersetzung  Zeugen Jehovas

Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren,
zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung
in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei,
für jedes gute Werk.vollständig ausgerüstet

______________________________________________________________


Die Texte sage doch scheinbar alle dasselbe. –  Aber ist das wirklich so ? 

„Pasa“ kann heißen: jede, alle, ganz

Man könnte also übersetzen:

Jede von Gott inspirierte Schrift ist nützlich oder

alle von Gott inspirierten Schriften sind nützlich oder

die ganze von Gott inspirierte Schrift ist nützlich.

Welche Schrift oder Schriften sind denn gemeint?

Alle heiligen Schriften auf diesem Planeten aller Religionen ohne Ausnahme
oder nur eine bestimmte Schrift, und wenn,  welche ?

Nützlich für wen ? –  Für den Menschen Gottes, also alle Gläubigen Menschen
auf diesem Planeten oder nur für jene, die Gott dienen, also Priester, Geistliche ?

Zu welchem Zweck? Zur Überführung (von was?) und Zurechtweisung ?
Das würde das Verhältnis zwischen mehreren Menschen regeln.
Zur Belehrung und Selbsterkenntnis ?
Das träfe das Verhältnis zwischen Mensch und Gott.

Diesen Text kann man nur verstehen, wenn man berücksichtigt unter welchen Umständen er geschrieben wurde.

Timotheus, an den er gerichtet war, hatte sich von seinem Lehrer und Mentor Paulus getrennt und ging fortan eigene Wege. Aus Sorge um seinen noch jungen Schüler verfasste Paulus diesen sehr persönlichen Brief an Timotheus und ermahnte ihn dringend, nicht vom Weg abzuweichen und sich im Zweifelsfall immer an die Schrift zu halten, weil diese gottgehaucht war, was den Juden heilig galt.

Paulus war Jude.  Timotheuas war Jude.  Für beide war völlig klar,
was Paulus gemeint hatte.   Als die Schrift bezeichneten die Juden
des ersten Jahr die Thora mit einigen Ergänzungen, die später nicht
in den biblischen Kanon einflossen.
Schreiber und Empfänger wussten also beide, auf welche Schriften sich Paulus bezog.

Was machen nun aber die Zeugen Jehovas daraus ?

Sie behaupten sowohl das alte Testament, als auch das neue Testament,
oder wie sie es nennen, die hebräischen und die griechischen Schriften seien von Gott inspiriert.  – Das gibt der Text jedoch nicht her.

Paulus wäre sicher niemals so anmaßend gewesen, seinen gerade an Timotheus verfassten Brief als von Gott inspiriert zu bezeichnen.  –  Aber genau dieser Brief ist inzwischen
Teil des biblischen Kanons, zusammengestellt (325 n. Chr.) von einem politischen Herrscher, der sein Christentum zur Staatsreligion erhob und ganz sicher nicht im Sinne hatte gottesfürchtige Menschen zu schaffen, sondern leicht zu regierende Untertanen.
So sind die Worte des Thomas-Evangeliums nicht in den biblischen Kanon eingeflossen, die etwa lauten:

Hebe einen Stein auf und du findest Gott, nimm ein Holz zur Hand und du findest Gott,
Gott wohnt nicht in Häusern!

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sich noch intensiver mit den Texten der Bibel auseinander zu setzen, für den ist dieser Text eine Hilfe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wird behauptet, das neue Testament sei schon deshalb inspiriert, weil es üblich war, den Schriften des alten Testamentes die Schriften des Paulus beizufügen.

Mich überzeugt dieses Argument nicht. Es war auch üblich den Schriften das Evangelium der Maria Magdalena beizufügen. Dennoch wurde es aus politischen Gründen in den biblischen Kanon nicht aufgenommen.

Die Zeugen Jehovas behaupten,  die Bibel, wie wir sie heute kennen,
sei zwischen 1513 vor Chr. bis 98 n. Chr aufgeschrieben worden. (S. 49 Paradiesbuch).
Sie glauben tatsächlich die Evangelien wären von den Aposteln aufgeschrieben worden. Heute weiß man, dass das nicht stimmt und Unbekannte die Evangelien nach Matthäus oder nach Markus verfasst haben, die letzten etwa 200 Jahre nach Christi Tod.
Jene also, die das neue Testament schrieben, haben Jesus persönlich nie gekannt!

Mit der Frage, ob die Bibel von Gott inspiriert ist oder nicht,
steht das ganze Glaubensgebäude der Zeugen Jehovas,
Jeder Aussteiger tut also gut daran, diese Frage für sich zu klären.

Margit Ricarda Rolf
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  – Sekten-Ausstieg –
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Walter – Bilder der Zeugen wirken nach – Lots Frau!

Margit Ricarda Rolf
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Du sollst nicht töten

Margit Ricarda Rolf
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  – Sekten-Ausstieg –

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Das System Zeugen Jehovas

Veröffentlicht am 13.06.2017 :

21.000 Zeugen Jehovas leben in Österreich. Robert Jagarinec ist nicht mehr dabei.
„Als ich begonnen habe, kritische Fragen zu stellen, bin ich gegen eine Mauer gelaufen.
Da habe ich beschlossen, zu gehen“, erzählt der Familienvater.
.                                                                                    Quelle: https://www.wahrheitenjetzt.de

Margit Ricarda Rolf
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Wachtturm-Opfer Gedenktag 2017 – Oliver Wolschke

Oliver Wolschke auf Facebbook :

T2

Text 3

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WachtturmOpfer-Gedenktag – Johanna von Les Lilas

Johanna von Les Lilas auf SoundCloud :

T2

Johanna von Les Lilas :
Der 26.07.2017 ist der Gedenktag aller Opfer der Wachturm Gesellschaft, oder besser bekannt als Zeugen Jehovas. Aussteiger verlieren in den meisten Fällen jeglichen Kontakt zu Familie und Freunde. Die Folgen sind meistens katastrophal. Oft lebenslänglich. An dem heutigen Tag erheben wir unsere Stimmen. Für unsere Familien und unsere Herzen.

auf SoundCloud

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Wachtturmopfer Gedenktag 2017 – Uwe zum Thema „Depression und Suizid“

Uwe Schöning  auf YouTube :

T2

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Wachtturmopfer Gedenktag 2017 – Barbara Kohout

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Wachtturmopfer Gedenktag 2017 – Der erste Tag im neuen Leben

Walter Schöning  auf YouTube :

Der Tag danach – oder besser:    Der erste Tag im neuen Leben

Margit Ricarda Rolf
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Wachtturmopfer Gedenktag 2017 – Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas

… zum Mittwoch, 26. Juli 2017 :

Vortrag – Aufforderung – Beweise – und (im Schluss-Satz) die Katastrophe …

Margit Ricarda Rolf
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Keine Antwort = Schuldeingeständnis?

Ich greife immer wieder gern Aktivitäten anderer Aussteiger auf und reagiere darauf auf meine Weise.

Bekannt ist, dass zu jenen Aussteigern auch + gehört. Seine Stärke ist die Videobearbeitung.

Er hat eine Nachlese zum Kongress 2017 vorgenommen und dabei ein Video aufs Korn genommen, dass dort offensichtlich öffentlich vorgeführt worden ist.

Das Video findet ihr hier  Er behauptet, die WTG würde bei ihren Videos Spiegelmagie benutzen, also genau jene Technik, die die WTG Rockmusik unterstellt und von der sie behauptet, rückwärts gespielt würde man dämonische Anweisungen hören.

Ich habe die Zeugen Jehovas angeschrieben und erwartungsgemäß keine Antwort erhalten. Daher veröffentliche ich meinen Brief und überlasse es der Öffentlichkeit aus der Nicht-Antwort ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

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Die unsinnige Schuld

Monotheistische Religionen arbeiten gern mit dem Thema Schuld oder Sünde.

Schon als kleine Kinder werden wir aufgefordert: „Entschuldige dich!“ Nimmt man das Wort auseinander, ergibt sich ent-schuldigen, was soviel bedeuten wie, von Schuld befreien oder frei sprechen.

Wir werden aufgefordert Sünden zu vergeben, damit Gott uns vergibt. Damit wird viel Schindluder getrieben.

Eine biblische Szene zeigt, wie falsch dieser Text verstanden wird.

Jesus heilt (angeblich) Menschen. ein Gelähmter liegt auf einer Trage und die Pharisäer wollen Jesus auf die Probe stellen und fragen, ob es am Sabbat erlaubt sei, zu heilen. Er fragt sie, was leichter sei, zu sagen „Deine Sünden sind dir vergeben“ oder „Steht auf, nimm dein Tragbrett und geh“. Er vergibt dem Sünder die Sünde und fordert ihn auf aufzustehen und zu gehen, was dieser tut.

Nun mag man an Gott, Jesus oder wunder glauben, oder es bleiben lassen. für mich zeigt dieser Text, Jahrhunderte bevor die Medizin so weit war, dass Jesus den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Schuldgefühlen kannte. Wir nennen das heute psychosomatische Krankheiten.

Was würde es nützen, wenn ich – ein kleiner Mensch – einem anderen Sünde oder Schuld vergebe, wenn er sich selbst nicht vergibt – oder, wenn er danach weiter sündigt oder Schuld auf sich lädt? Wenn es einen allmächtigen Gott gäbe, könnte der Sünden vergeben. (Ich bezweifel, dass das so ist.)

Ich glaube eher an das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Wenn ich verstanden habe, dass mein handeln falsch war und es aus Einsicht nicht wiederholen würde, braucht es weder ent-schuldigung, noch Vergebung. Ich habe ja gelernt und nehme das Gelernte mit. Beharrt jemand auf einer Entschuldigung, hat er keine guten Beweggründe. Dann geht es nur um eine Formalität. Auf die kann man auch verzichten.

Viel besser ist es, jemandem zu sagen, dass einem eine Handlung Leid tut, dass man bedauert so und nicht anders gehandelt zu haben. Aber wir können die Vergangenheit nicht ändern. Niemand kann das!

Nun mag jemand einwenden, das sei Wortklauberei. Aber das ist es nicht.

Eine vollendete Handlung in der Vergangenheit zu bedauern ist es völlig anderes, als vom Geschädigten zu erwarten, dass er in der Gegenwart und für die Zukunft eine Handlung entschuldigt.

Wenn es die Reinkarnation gibt oder Wiedergeburt. dann könnten wir nach unserem Tod entscheiden, ob wir eine Lektion gelernt haben oder nicht. sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, könnten wir sozusagen das nächste Level probieren. Sind wir es nicht, können wir die Lernaufgaben wiederholen.

Von dieser Entscheidung wird uns ganz sicher keine Ent-Schuldigung eines Menschen frei sprechen können. Deshalb halte ich Entschuldigungen nicht nur für sinnlos, sondern auch für Augenwischerei. Sie bringen unser Leben, unsere Welt nur scheinbar in Ordnung.

Wenn jemand wirklich Schuldgefühle hat, muss er mit sich selbst (vielleicht mit Hilfe anderer) die Situation betrachten und schauen, was er bei sich korrigieren kann. Nur dann kommt es tatsächlich wieder ins Gleichgewicht.

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