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29 Kommentare zu Forum

  1. Helfer sagt:

    Ich habe gerade jemanden kennengelernt, der bei den Zeugen versucht aus zusteigen. Für einen „normal“ denkenden Mensch unvorstellbar, was in dieser Organisation abläuft. Da sie das Ganze versucht zu verarbeiten, beginnt sie jetzt ihre Erfahrungen nieder zu schreiben. Der Anfang ist gemacht, siehe hier -> Ich-steig-aus.de

  2. Jana Straub sagt:

    Hallo,

    ich hoffe ich kann hier einige Aussteiger aus dem Raum Nürnberg, Fürth, Erlangen erreichen.

    Ich bin Studentin und war ein Jahr mit einem Zeugen Jehova zusammen. Da mir aufgefallen ist, mit welchen Konflikten mein damaliger Freund zu tun hatte und ich Religionswissenschaften studiere, entschied ich mich dazu meine Bachelorthesis mit dem Titel: „Das Leben in der „Wahrheit“ – Zwischen Glaube und Individualität – Das konfliktträchtige Dasein der Zeugen Jehovas“ zu schreiben. Hierfür bräuchte ich allerdings das Wissen und die Erfahrungen der Aussteiger.

    Vielleicht liegt es jemandem sehr am Herzen, seine Erlebnisse zu teilen 🙂 Das würde mich sehr freuen. Ich bin für jede Unterstützung dankbar.

    Liebe Grüße,
    Jana

    • Ricarda sagt:

      Tolle Sache. Du findest unsere Gruppe in Facebook und dort sind auch Leute aus Nürnberg.

    • Tabea sagt:

      Hallo! Ich muss jetz mal was los werden. Irgendwie ist das was ich zur Zeit erlebe so unglaublich für mich! Ich bin 43 und wurde in den Glauben hineingeboren. Meine Eltern erzogen mich in der „Wahrheit“. Seit 2009 bin ich nicht mehr dabei. Meine Mutter hing immer sehr an mir,da ich ihre einzige Tochter bin und sie glaubte nicht mehr an eine Schwangerschaft. Ab und zu hatten wir Kontakt da ich auch einen Sohn habe und sie an ihrem Enkel hing. 2014 bat mich mein Vater zum Gespräch. Er teilte mir anhand von Bibel und WT mit das unser „Kontakt“ zu eng sei und sie müssten es beenden. Ein Ältester hätte ihn angewiesen und es geht nicht mehr. Meine Mutter saß auf der Couch und weinte bitterlich. Im Jahr 2015 erlitt sie einen Schlaganfall und nun lass ich es mir nicht nehmen beiden zu helfen.Ich bin nun oft bei ihnen um im Haushalt zu helfen und was sonst so anfällt.Vor Kurzen sagte mir mein Vater wieder das er angesprochen wurde und wir sollten das beenden. So eine unglaubliche Frechheit von den sogenannten Brüdern! Mann darf den eigenen Eltern in solch einer schweren Zeit nicht beistehen.Es wird einem anhand der Bibel verboten nur weil mann ausgeschlossen ist. Ich wurde damals ausgeschlossen weil ich in meiner Ehe fremd gegangen bin. Ich heiratete einen Mann der petovil ist,was ich aber nicht wußte. So verliebte ich mich in einen Welt Menschen und lebe nun schon viele Jahre mit ihm.

    • Bettina Fritsch sagt:

      Hallo Jana, habe mich dieses Jahr entschieden mich ausschließen zu lassen und würde Dir gerne weiterhelfen. Bin allerdings nicht aus dem Raum Nürnberg sondern 100 km entfernt. Aber Du könntest mit mir auch gerne per Mail schreiben was dich so interessieren würde oder dass wir telefonieren. Falls Dir das weiterhelfen würde kannst Du dich gerne nochmal melden. Dann schick ich dir meine Mailadresse.

      Liebe Grüße
      Bettina

  3. Ines Schönfelder sagt:

    Hallo,ich bin 36 Jahre alt und komme Sachsen. Ich bin geschieden und habe zwei Kinder. Mein Ex-Mann ist durch seine neue Frau zu den Zeugen Jehovas gekommen. Im Moment kämpfe ich gerade vor Gericht um meine Kinder,der mein Ex-Mann will das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die beiden. Er will mir meine Tochter (12) und meinen Sohn (8) systhematisch entfremden. Bei meiner Tochter hat er dies schon so gut wie geschafft.
    Ich merke gerade,wie gefährlich die Zeugen Jehovas sein können.

    Ines Schönfelder

    • Ricarda sagt:

      Wenn du Hilfe brauchst, wende dich an uns. Ich stelle gern etwas für Anwalt und Gericht zusammen, damit deutlich wird, wie gefährlich die Zeugen sind.

      • Nina sagt:

        Hallo,
        Ich bin keine Zeugin auch nie gewesen. Aber mein Partner war mit einer Zeugin verheiratet.
        Die Kinder der beiden Leben bei ihr und werden instrumentiert und haben sich in der letzten Zeit sehr verändert! Wir machen uns große sorgen und haben Angst um die Kinderseelen die dort kaputt gemacht werden!
        Ich möchte den Kindern und meinem Partner helfen endlich frei zu sein und glücklich zu sein!
        Vielleicht gibt es ja Rechtsanwälte die sich mit dieser Thematik auskennen!
        Ich hoffe mir kann hier jemand helfen oder gute tips geben!
        Danke im Voraus!

        • Ricarda sagt:

          Hallo Nina,

          Zillikens kennt sich damit aus: http://www.kanzlei-zillikens.de/jurgen-zillikens/

          Mit juristischen Mitteln ist es aber schwierig. Unternehmt viel mit den Kindern, als Ausgleich zur langweiligen Versammlung.
          Sprecht offen mit ihnen über die Angst vor Harmagedon. Sie müssen wissen, dass sie mit allen Fragen zu euch kommen dürfen.

          • Nina sagt:

            Dankeschön
            Wir unternehmen sehr sehr viel mit den Kindern haben nie Langeweile die ganze Familie steht hinter uns und unterstützt uns auch diese machen viel mit ihnen durch uns! Aber der Kontakt zu der weltlichen Familie wird schlecht geredet und die Kinder sind hin und her gerissen im völligem Zwiespalt! Es tut weh zu sehen das Kinder dort keine Kinder sein dürfen!
            Rechtsbeistand brauchen wir um die Kinder zu uns zu holen und das alleinige Sorgerecht zugesprochen zu bekommen! Ich denke das ist der einzige Weg die Kinder zu retten

    • Tabea sagt:

      Hallo, hab gerade deinen Text gelesen. Kannst du bei einer Anwältin nicht das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen? Versuch es mal.
      Wünsche dir viel Kraft!!!!

    • Alexandra Kraus sagt:

      Hallo Ines,
      ich kann nur aus Erfahrung sagen, kämpfe und gib nicht auf.Ich hatte 22 Gerichtsverhandlungen wegen den Zeugen und meiner Kinder.
      Mein kleiner Sohn (27) Z.J. hat seit 15 Jahren keinen Kontakt zu mir, und mein großer (28) ist letztes Jahr verstorben und hat versucht sich von Z.J. loszureisen.Nicht einmal sein Bruder und Vater hatten in dem letzten Trauerjahr es geschafft ans Grab zu kommen.
      Kämpfe für deine Kinder, es ist nicht leicht . aber man kann es schafen.Die hatten viele Anwälte,aber gib nicht auf.
      Gruß A.

  4. Daniel sagt:

    Naja… JEDER Mensch kann richtig gefährlich werden!!! Dafür braucht man kein ZJ zu sein, oder!?
    Wenn aber ein ZJ alle gesunden Grenzen überschreitet, dann ist es halt der ZJ, und nicht der Müller/Meier/Fritz usw.

    Schade, dass nicht der „üble“ Mensch gesehen wird, nur die Religion!

    • Tabea sagt:

      Also aus der Sicht des ZJ will er ja seine Kinder nicht den weltlichen Einflüssen
      aussetzen. Denn durch seine “ Frau“ welche jetzt nicht mehr dabei ist,sind die Kinder gefährlichen Dingen und Verführungen ausgesetzt.Somit wird er aus Sicht eines ZJ handeln und nicht weil er Herr Müller oder Mayer ist.

    • waytodawn sagt:

      Lustig… als ob die Zeugen Jehovas die Taten einzelner Personen nie pauschalisieren würden (zB Missbrauch in der katholischen Kirche, „die Welt“).

      Ich darf Ihnen versichern, dass jeder Zeuge Jehovas sich normalerweise auch immer als erstes als „Zeuge Jehovas“ betrachtet… als jemand, der der Organisation Jehovas untergeordnet ist und er möchte auch als Teil des Volkes Jehovas verstanden werden.

      Und ja: im Falle einer Scheidung spielen viele Eltern die Kinder gegeneinander auf… manche Kinder realisieren aber selbst, dass sie ein Spielball werden und finden ihren eigenen Platz.
      Ist ein Partner „ungläubig“, ausgestoßen oder abtrünnig geworden, dann wird mit einschneidenderen Mitteln gekämpft. Unter Umständen verstößt das Kind dann dieses „ungläubige“ Elternteil und behält diese Meinung aufrecht.

  5. SimonGT sagt:

    Hallo @alle
    Ich bin Simon aus NRW ( GT )
    Ich bin kein JW aber bin mit eine zusammen ( sehr schwerig ) Seit anfang dieses jahr
    Ich kenne mich sehr gut aus im sache Wachturm und es gibt viele hilfe im netz, allerdings die meistens sind auf English . Ich bin Englaender und moechte hilfen um Sachen zu uebersetzen das euch hilfen koennte .
    Schick mich einfach eine nachricht hier und ich wird antworten so schnell wie es geht .
    Lg Simon

  6. Lexa sagt:

    hallo …auch ich muss jetzt mal ein paar Worte sagen …vor zwei Jahren habe ich das größte Glück gehabt, dass man sich vorstellen kann. Ich habe mein perfektes Gegenstück gefunden (ja..ich weiß ziemlich kitschig). Wie ich dann nach kurzer Zeit erfahren habe, sind seine Eltern und eine Schwester bei den Zeugen Jehovas. Das war im ersten Moment schon etwas komisch, dennoch war ich als Atheistin nicht abgeschreckt. Wahrscheinich auch, weil eine starke Bindung zwischen mir und meinem Freund entstanden ist. Mein Freund selbst distanziert sich größtenteils von den Zeugen Jehovas (die meisten seiner Geschwister ebenfalls). Seine Eltern aktzeptieren das. Trotzdem muss ich zugeben dass seine Erziehung so ihre Spuren hinterlassen hat . Als wir uns kennen lernten war er nicht gerade selbstbewusst und hatte mit Suizidgedanken zu kämpfen . Vorallem da er eine bisexuelle Neigung hat (von der seine Familie nicht weiß ) und große Probleme sich selbst zu akzeptieren.Mit Intimitäten ist er ebenfalls sehr zögerlich, aber auch, wenn ich ihm zu liebe warten muss bis wir mal heiraten ist das jetzt eher ein kleines Übel und ich war vorher nun wirklich kein Engel. Natürlich fehlen mir die Zärtlichkeiten zu meinem Partner und das Bedürfnis nach Nähe und Intimität zu unterdrücken nervt manchmal , aber wir sprechen viel darüber und mir ist bewusst, dass seine Zurückhaltung ja nicht von ungefähr kommt. Ich weiß auch, dass die Züchtigung mit einem Gürtel nicht gerade unüblich war, diese Information hatte mir am meisten zu denken gegeben. Zusammen haben wir große Fortschritte gemacht und arbeiten weiterhin daran. Auch seine Eltern habe ich bereits kennengelernt und war dort des Öfteren zu Besuch ( in getrennten Zimmern schlafen ist ein Muss). Sie sind mir gegenüber sehr freundlich und akzeptieren wie gesagt unsere Beziehung( obwohl ich nun wirklich nicht die Wunschschwiegertochter bin, rot gefärbte Haare, Tatoos, Piercings, lange keine Jungfrau mehr , nicht den Zeugen zugehörig usw). Auch wenn es anscheinend ja auch nicht so strenge Anhänger der Zeugen Jehovas gibt muss ich sagen, dass mich viele Dinge verunsichern, zum Beispiel wie sich das zukünftg mal entwickeln wird, was ist wenn wir eines Tages mal Kinder haben ? Wenn sie mal bei Oma und Opa zu Besuch sind ? Wie erkläre ich, dass die Großeltern nicht an Feiertagen teilnehmen? Dennoch ist er der Mann mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen möchte und uns ist bewusst, dass wir die Familie des anderen „mitheiraten“ und irgenwie zusammen führen müssen ( zum Teil russische Zeugen Jehovas und die die keine Zeugen mehr sein wollen und einen Haufen von Atheisten ). Ich bin guter Dinge, dass das klappen wird. Trotzdem bin ich offen für Anregungen 🙂

    Liebe Grüße
    Lexa

    • Ricarda sagt:

      Solltest du wirklich erwägen, ihn zu heiraten, dann sicher dich ab. Damit meine ich ganz konkret: schließe einen Ehevertrag, der regelt, dass gemeinsame Kinder nicht allein zu den Zeugen-Großeltern gehen dürfen; dass du das alleine Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht erhältst, falls er zu den Zeugen zurück geht (was leider in der Realität immer wieder passiert). Geh zu einer Fachanwältin für Familienrecht und lass dich ausführlich beraten. Das ist jetzt höchst unromantisch, aber notwendig.

      Und noch etwas: du kaufst die Katze im Sack! Die größten Probleme bei den Zeugen Jehovas gibt es beim Sex. Wenn du erst nach der Trauung feststellen musst, dass es nicht funktioniert, ist es zu spät. Du beklagst ja jetzt schon mangelndes Interesse bei ihm. Warum sollte sich das nur durch ein Blatt Papier plötzlich ändern?

      Klüger wäre es natürlich, überhaupt nicht zu heiraten. Scheidungen sind teuer.

  7. Lexa sagt:

    Definitiv erwäge ich das .. und nein er hat mit dem Glauben nichts am Hut. Nur seine Eltern und älteste Schwester. Getauft ist er auch nicht. Und nicht manelndes Interesse ist das „Problem“ sondern eher die Grundeinstellung und der Respekt vor Sex im allgemeinen, was jetzt nicht unbedingt negativ sein muss. Er sagt, dass es nicht unbedingt bis zur Ehe warten muss, er ist nur einfach noch nicht so weit. Ich würde meine Kindern nicht von den Großeltern fernhalten wollen. Auch nicht von den Zeugen Jehovas . Ich möchte nur sicherstellen, dass sie sich selbst ein Bild von der Welt und den Religionen machen können ohne manipuliert zu werden .

    • Tabea sagt:

      Hi,sollten eure Kinder dann mal bei den Großeltern sein,werden sie 100% mit dem Glauben in Berührung kommen. Es ist deren Aufgabe von Jehovas und seinem Vorhaben zu unterrichten.
      Ich heiratete damals mit 18 und ohne Sex vorher zu haben. Ich kenne das ganze. Nie wieder würde ich heiraten ohne Sex vor der Ehe. Mann kauft die Katze im Sack!!!!!! Es kann gut gehen.Aber…..!!!! Was ist wenn in der Ehe der eine Partner eine Praktik bevorzugt die man so abscheulich findet? Mann darf sich ja noch noch einmal nackt sehen vorher. Naja,jeder mus selbst wissen was er tut. Aber Liebe macht manchmal halt blind.

      • Tabea sagt:

        Achso,noch eins, mit meinen jetzigen Lebenspartner darf ich nicht einmal in getrennten Zimmern schlafen.Obwohl wir ein Kind (5Jahre) haben. Es ist alles eine einzige Katastrophe. Auch ich als Tochter darf nicht dort übernachten. Nach ihrem Schlaganfall braucht sie Hilfe und ich darf nicht hin – eigentlich. Ich fahr trotzdem ab und zu hin weil ich meine Mutter bzw.meine Tochter ihre Oma mal sehen möchte.

        • Lexa sagt:

          Ganz unüberlegt heiraten würden wir nicht. Mit 18 ist ja doch sehr jung…Warum hast du dich dafür entschieden mit 18 zu heiraten ?

          liebe Grüße 🙂

          • Tabea sagt:

            Ich war damals eine getaufte Zeugin Jehovas. Ich hatte großes Verlangen nach einem Mann. Sex gibts nur in einer Ehe. Also klapperten meine Eltern und ich ( es war sehr peinlich) alle in Frage kommenden Brüder ab und fragten ob sie heiraten möchten. Zwei Brüder waren ca.19 u.20 Jahre, sie fühlten sich dafür noch zu jung.Ein anderer gefiel mir nicht. Dann ergab es sich das ich die Fahrschule machte. Dort lernte ich dann einen 15 Jahre älteten Mann kennen. Er war ein Interessierter in meiner Versammlung. Er wurde dann nach einem halben Jahr mein Mann. Und die Katastrophe nahm seinen Lauf.

        • Lexa sagt:

          Okay. Es hört sich ehrlich gesagt scheiße an, was dir passiert ist. Aber man kann unmöglich deine Situation mit meiner vergleichen. Ich kenne meinen Freund recht lange und wir kennen uns sehr gut. Wir haben uns gegenseitg immerwieder hochgezogen und wurden auf diese Weise zusammengeschweißt. Mit der Zeit haben wir uns eben lieben gelernt.

  8. Lexa sagt:

    Naja ich möchte ja, dass meine Kinder mal mit dem Glauben in Berührung kommen . Aber nicht nur mit dem Glauben der ZJ sonden mit allen anderen eben auch. Mein Freund und ich kennen uns ziemlich gut. Auch nackt kennen wir uns. Wir schlafen manchmal nackt zusammen und waren schon in einer Nacht- und Nebelaktion nackt im See baden. Desweiteren kann ich mir so gut wie nichts vorstellen, was mich so schocken würde ( sexuell gesehen), dass ich die Flucht ergreifen würde 😉
    Wie gesagt er selbst hat nichts mehr mit den ZJ zu tun. Wir sindein ganz normales Paar, wir haben den gleichen Freundeskreis (kein einziger ZJ dabei) ein bunt gemischter Haufen, wir gehen zusammen feiern, trinken , er raucht , wir schlafen, außer bei seinen Eltern, immer in einem Bett, feiern zusammen Geburtstag, Weihnachten usw….

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