Ich habe es nicht gemerkt – Birgit Kluge

Birgit Kluge gehörte zu einer Zeugen-Familie in 4. Generation.
Sie ist eine Hineingeborene und wäre wohl noch immer in der Sekte,
wenn sie sich nicht entschlossen hätte, eine Therapie-Ausbildung zu machen.

Im Video beschreibt sie den langen Weg aus der Sekte
hin zu einem glücklichen selbstbestimmten Leben.

Als Therapeutin kann sie heute nachvollziehen,
was sie erlebt hat und sie kann es anderen erklären.
Solange sie im System der Sekte war, hatte sie dazu keinerlei Zugang.

Ricarda

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Über Ricarda

Ich war 15 jahre lang eine Zeugin Jehovas und helfe seit 2004 Zeugen Jehovas beim Ausstieg und der Verarbeitung ihrer Sektenzugehörigkeit. Daneben beantworte ich gern alle Fragen rund um die zeugen jehovas, helfe Menschen, die sich von Zeugen Jehovas belästigt fühlen und solchen Personen, deren Angehörige bei den Zeugen sind oder Gefahr laufen in die Sekte zu geraten.
Dieser Beitrag wurde unter Gemeinschaftsentzug, Kindheit, Sektenausstieg, Zeugen Jehovas abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Ich habe es nicht gemerkt – Birgit Kluge

  1. Frau Kluge schaut nur ganz zum Schluß des Videos ganz kurz in die Kamera. Sie sucht also KEINEN AUGENKONTAKT zu den Zuschauern.
    Für mich bedeutet das: Sie hat immer noch unberechtigte und unnötige Gewissensbisse.

    Ich wünsche ihr, daß sie diese (hoffentlich) letzten Gewissensbisse auch noch erfolgreich über Bord werfen kann. Das kann ein paar Tage dauern. Das ist auch völlig in Ordnung.
    Frau Kluge hat für sich und ihre Familie sehr viel geleistet. Sie kann stolz darauf sein. Der Herrgott wird sie weiter leiten.

    • Karl-Peter sagt:

      Der fehlende Augenkontakt.
      * Das liegt daran, dass sie kein Publikum vor sich hat.
      * Auf ihren Spickzettel schaut.
      * Noch nicht automatisiert hat, wo bei der Kamera das Auge ist.
      * … und sich auf ihren TEXT konzentriert.
      Also, alles völlig „im grünen Bereich“.

    • Bithya85 sagt:

      Das kann auch an der Kamera-Einstellung liegen. Man neigt eben automatisch eher dazu, auf den Bildschirm zu sehen und nicht in die Kamera.

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