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7 Kommentare zu Impressum

  1. Stefan Völker sagt:

    Ich bin katholisch. Ich wohne mit meiner Eltern zufrieden. Die ZJ sind sehr schwierig. Ich möchte nicht gehört auf der ZJ. Ich feiere Geburtstag super. Ich möchte nicht alle ZJ weitersagen. Ich kenne ja aber die ZJ schlimm. Ich bleibe katholisch weiter. Die ZJ glauben nicht Gottlos. Die Evangelische und Katholische Kirche glauben an Gott. Die ZJ sind nicht gut.

    Stefan

  2. Ax sagt:

    Vielleicht sollten wir uns alle mal fragen, in wie weit wir die ZJ einfach nur ausgrenzen, anstatt sie so zu behandeln, wie wir das auch gerne von anderen haben möchten.

    Ich habe viele Gespräche mit ZJ geführt. Gelernt habe ich, dass wirklich die Feste, wie Ostern (abgeleitet von Ostara/Astarte) und Weihnachten heidnisches Feste sind. Des gleichen auch der „Tag der Sonne“. ZJ feiern den Todestag Jesu am 14. Nisan. Das sollten wir auch tun, denn das ist richtig und biblisch (s. Joh 19,14 und 3.Mo 23,5). Dann würden wir lernen, dass dieser Todestag je nach Jahr an jedem Wochentag liegen kann (2014 war es z.B. Montag der 14.4.2014). Dem „Rüsttag des Passah“ folgt immer ein große Sabbat (3.Mo 23,5-8 und Joh 19,31), das ist der erste Tag der ungesäuerten Brote (2014 war es ein Dienstag – alle Geschäfte in Israel waren geschlossen).

    Lesen wir dann noch Luthers Übersetzung von 1545, dann erfahren wir, dass Jesus am „ersten Tage der Sabbather“ (z.B. Mk 16,9) auferstand und nicht am Sonntag. Forscht man weiter, so findet man diesen Text genauso in der Vulgata (prima sabbati) und im Textus Receptus, beide Schriften verwendete Luther als Vorlage für seine Übersetzungen im 16. Jahrhundert.

    Ich will damit sagen, dass wir solange Menschen in die Arme von Sekten treiben, solange wir nicht selbst Buße über unsere eigenen Verfehlungen tun. Gott vergibt gerne und wir sollten – bevor wir andere kritisieren – erst einmal selbst glaubwürdig werden, indem wir uns von den falschen Lehren konstantinischer Kirchenprägung bewusst abwenden, wieder Passah feiern und Jesu Geburt nicht in den Winter verlegen an den Tag des „sol invictus“. Wir können Gott nicht stärker beleidigen, indem wir SEINE Festtage (meodim) ausgerechnet auf die Tage der Gottheiten verlegen, die IHM ein Greuel sind (z.B. Astarte/Ostara).

    Ein gangbarer Ausweg scheint mir die Rückbesinnung auf die hebräisch-jüdischen Wurzeln zu sein. So besuche ich zurzeit eine messianische Gemeinde und Gott schenkt mir dadurch viele Einblicke.

    Von Ihrer Homepage habe ich gelernt, dass „… eher ein Schiffstau durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in den Himmel kommt …“! Ja das Wort lasset stehen und lasst uns zu den Wurzeln zurückkehren – lerne daher zurzeit Alt-Griechisch und habe Kontakt mit Menschen, die Hebräisch können. Ein riesen Gewinn.

    Mit ZJ habe ich viele Gespräche geführt und sie haben für die „Wurzeln“ viel eher ein Ohr als die etablierten Kirchen und selbst die freien Gemeinden. Hoffe dass uns Gott alle auf SEIN Fundament zusammenführt, dass ZJ und wir alle nicht verloren gehen. Amen und Schalom

    In Yeshuas Liebe
    Christoph Ax

  3. Elke Jehn-Mueller sagt:

    Wären alles so .wie Jehovas Zeugen..hätten wir Freiden auf Erden..zudem ist dies keine Sekte..sondern eine Körperschaft!!!

    • Ricarda sagt:

      Die Unmündigen sterben nicht aus.

    • waytodawn sagt:

      Wenn ein totalitäres System an der Spitze ist und die Freiheit auf der Strecke bleibt, dann ist das ein teuer erkaufter Frieden.

      Der rechtliche Status dieser Gruppierung mag zwar „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ lauten… am Inhalt ändert sich dennoch nichts.

      Beispiel:
      Wenn ich Kuhmist in eine Dose abfülle und mit „Kaviar“ ettiketiere, so heißt es zwar jetzt „Kaviar“, ist aber immer noch Mist.

      Nun können sich die Zeugen Jehovas also „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ nennen, aber das ändert nichts daran, dass die Strukturen und Verhaltensweisen etwas anderes vermuten lassen.
      Das BITE-Modell der Bewusstseinssteuerung lässt sich beispielsweise zu großen Teilen auf diese Gruppe (und andere) anwenden – es zeigt an, wieviel Einfluss eine Gruppierung auf den freien Willen der Personen hat.
      Das Ziel ist Gleichschaltung – die Zeugen Jehovas nennen das „die neue Persönlichkeit anziehen“.

      Auf so einen Frieden kann man verzichten.

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