Entzug

Wer zweifelt oder einen Fehler macht, scih womöglich in einen Nicht-Zeugen verliebt oder einen Zeugen Jehovas der Führungsebene kritisiert, der bekommt es mit der zeugen-internen Justiz zu tun. Er sitzt allein drei Ältesten in einem Rechtskomitee gegenüber und darf sich Beschuldigungen anhören. Kriecht er nicht zu Kreuze, wird ihm die Gemeinschaft entzogen, mit der Folge, dass kein Zeuge Jehovas mehr mit ihm sprechen darf, ihn nicht grüßt, nicht einmal engste Verwandte, wie Kinder oder Eltern.

Viele Zeugen jehovas, denen die Gemeinschaft enzogen wurde, haben sich das Leben genommen.

Die Zeugen Jehovas wollen die Anerkennung der Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Bremen:

Quelle: Radio-Bremen-TV
mehr: zum Artikel des Blogs

Diesen Artikel mit anderen teilen : Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • email
  • Print

9 Kommentare zu Entzug

  1. Nadja sagt:

    Hallo.
    Ich bin kein zeuge. Aber ich kenne einige persönlich.
    Kann diese Sachen so gar nicht bestätigen im Gegenteil. Außerdem selbst wenn es so aufgetreten ist machen sie das gleiche …nämlich hetzen.ich persönlich halte gar nichts von religionsgemeinschaften und Menschen die sich gegeneinander aufhetzen. Kenne alles mögliche ..und gehe lieber meinen eigenen Weg mit der bibel…und wenn ich die lese und mich daran halten will muss ich die auch ernst nehmen. Und daher haben alle ihre Fehler …ob baptisten.zeugen.freie .kirchen…jede Gemeinde Kirche oder ähnliches wäre vor Gott perfekt…wenn da keine Menschen sitzen würden..
    Ihre Artikel sind ebenfalls extrem und hètzerisch.schade das die Welt sich immer mehr zerfleischt. ..

    • Woschmi sagt:

      NEIN, das ist NIEMALS eine Hetze….ich habe das alles auch selbst erlebt…..stieg aus, verlor jedoch meine Frau und meine drei Kinder auf -Nimmer-wiedersehen-…!!! JEHOVA = die verrückteste Sekte, die mir je untergekommen ist…..auf „Gut Deutsch“ gesagt : JEHOVA ist die größte Scheiße weltweit…..!!!….sorry für meine Worte, aber ich fand keine geeigneten Worte…

  2. TO sagt:

    Ihr erster Satz – ‚Ich bin kein Zeuge,…‘ – liefert die Erklärung dafür, warum Sie diese Sachverhalte nicht beurteilen bzw. bewerten können. Zum Glück/ Glück für Sie! Ich wurde, als Hineingeborene über Jahrzehnte zum ‚Glauben‘ und allem was dazugehört gezwungen. Auch mit Gewalt. Die oben geschilderte Vorgehensweise ist keine Hetze. Es ist ein Fakt und dieses menschenverachtende Verhalten wird jeden Tag weltweit von den aktiven Zeugen Jeh. praktiziert.

    • Kristin sagt:

      Genauso war es bei mir. 27 Jahre meines Lebens habe ich in dieser wiederwärtigen und vorallem Menschenverachtenden Sekte verbracht…. Ich würde mich sehr gern mit jemandem austauschen weiß aber nicht so recht wie.

      • easy1 sagt:

        von kindesalter ab hilflos dieser sekte und ihren machenschaften ausgeliefert. ich hasse meine mutter für das was sie mir damit angetan hat. diesen menschen gehören die kinder entzogen!!!

      • Woschmi sagt:

        Kristin, ich bin männlich, wohne in Bayern (nahe München), verlor meine ex + 3 Kinder an „JEHOVA“, die seit 18 (!) Jahren in Spanien wohnen…..Kontakte von mir werden von dort abgelehnt…meine Kontakte dorthin werden ignoriert…

  3. Ron West sagt:

    Ja, ich kann dies bestätigen: „Wer zweifelt oder einen Fehler macht, scih womöglich in einen Nicht-Zeugen verliebt oder einen Zeugen Jehovas der Führungsebene kritisiert, der bekommt es mit der zeugen-internen Justiz zu tun. Er sitzt allein drei Ältesten in einem Rechtskomitee gegenüber und darf sich Beschuldigungen anhören. Kriecht er nicht zu Kreuze, wird ihm die Gemeinschaft entzogen, mit der Folge, dass kein Zeuge Jehovas mehr mit ihm sprechen darf, ihn nicht grüßt, nicht einmal engste Verwandte, wie Kinder oder Eltern.“

    Ich erlebe das zur Zeit. Es wird eine Beschuldigung gegen mich vorgebracht, dann heißt es zwei Älteste möchten mit mir darüber sprechen. Sollte ich mich weigern und das Gespräch ablehnen, werden die Ältesten der Versammlung ein Rechtkomitee bilden.
    Dann werde ich von diesem Rechtskomitee eingeladen. Das heißt, es werden 3 Männer mir gegenübersitzen, während ich alleine ohne Beistand oder Verteidiger nun Stellung beziehen muß zu den Anschuldigungen. Sollte man dabei keine Reue bei mir feststellen, dann droht der Gemeinschaftsentzug also der Ausschluß.
    Lehne ich ein Gespräch mit dem Rechtskomitee ab, wird über mich während meiner Abwesenheit entschieden.

    Sollte die Entscheidung ein Gemeinschaftsentzug sein, sind alle Zeugen Jehovas dazu aufgerufen mich zu meiden. Denn nur durch absolutes meiden jeglichen Kontaktes zu mir, so wird es ihnen gelehrt, zeigen sie ihre Loyalität gegenüber Jehova und hoffen gleichzeitig mich dazu zu bewegen zurück in die Organisation zu kommen. Natürlich sagen sie nicht zurück in die Organisation, sondern zurück zu Jehova.

    Also jemand der kein Zeuge Jehovas ist oder war, kann solche Dinge nicht richtig beurteilen und deshalb jenen glauben, die dies alles am eigenen Leib verspürt haben.

  4. Silvia Pagoada-Beiwl sagt:

    Ich bin eine aktive Zeugin Jehovas seit über 40 Jahren und habe schon in vielen Gegenden gewohnt, auch im Ausland, sodass ich insgesamt Glied von 16 Christenversammlungen war, im Durchschnitt also in jeder etwa 2 Jahre verbrachte.
    Man kann sich vorstellen, dass ich da so manches gesehen und erlebt habe.

    Nachdem ich durch Zufall auf diese Seite gestoßen bin, und einige der obigen Kommentare gelesen habe, hier nun der Meinige:
    Die Beschreibungen klingen allesamt so, als würden Zeugen Jehovas, insbesondere jene, die Verantwortung oder die Führung übernehmen, nach Prinzipien handeln, die sie selbst erfunden bzw. festgelegt haben.
    Tatsache ist jedoch, dass Zeugen Jehovas ein Volk sind (insgesamt bereits 8 Millionen weltweit, das entspricht einem Staat wie etwa Österreich Einwohner hat), das nach den Grundsätzen der Bibel lebt und in dieser Größenordnung auch ein Rechtsorgan benötigt.
    Die Bibel enthält klare Richtlinien, wie man sich als ECHTER Christ gegenüber jenen verhalten sollte, die vorgeben, Christen zu sein, aber nicht mehr nach den Gesetzen Christi und Jehovas Gottes leben wollen, beispielsweise in moralischer Hinsicht. Älteste der Christenversammlung setzen nur um, was der Apostel Paulus im Namen Christi in 1. Korinther Kap. 5 ab Vers 9 bis Kap. 6, Vers 6 anordnete.
    Ich zitiere hier diese Verse aus der Bibelübersetzung ‚Hoffnung für Alle‘ wie folgt: …….
    …….“9 Ich habe euch schon einmal geschrieben, dass ihr nichts mit Leuten zu tun haben sollt, die sexuell zügellos leben. 10 Damit habe ich freilich nicht alle auf der Welt gemeint, die zügellos leben, habgierig sind, die Götzen anbeten oder stehlen. Sonst müsstet ihr ja die Welt verlassen. 11 Nein, ich meinte, dass ihr euch von all denen trennen sollt, die sich Christen nennen und trotzdem verbotene sexuelle Beziehungen eingehen, Götzen anbeten, die geldgierig sind, Gotteslästerer, Trinker oder Diebe. Mit solchen Leuten sollt ihr keinerlei Gemeinschaft haben1. 12-13 Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute zu verurteilen, die nicht zur Gemeinde gehören. Das wird Gott tun. Aber für das, was in der Gemeinde geschieht, tragt ihr die Verantwortung. „Entfernt den Bösen aus eurer Mitte!“, heißt es schon bei Mose. 6: 1 Wie ist es möglich, dass ihr als Christen eure Streitigkeiten vor ungläubigen Richtern austragt, statt die Gemeinde um Rat zu bitten! 2 Wisst ihr denn nicht, dass wir als Christen einmal über die Welt richten werden? Dann müsstet ihr doch auch diese Kleinigkeiten unter euch selbst regeln können. ……“
    Wenn jemand folglich diese Anordnungen kritisiert oder gegen diese lästert, so lästert er in Wirklichkeit gegen den Urheber der Heiligen Schrift, und das ist Gott selbst. Zeugen Jehovas waren von jeher lediglich treue Verwalter dieser Schriften und Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, nach göttlichen Gesetzen zu leben. Dass sie ihre Gemeinschaft vor Missbrauch schützen müssen, ist also verständlich, sonst wären sie bald als Gemeinschaft genauso verdorben wie etwa die Katholische Kirche, die sexuelle Zügellosigkeit bis hin zur Homosexualtät und Betrügern jeder Art nicht nur duldet, sondern auch willkommen heißt. Gott selbst fordert also von seinen treuen, verwaltenden Dienern die Reinerhaltung der Christenversammlungen, sonst werden sie selbst eines Tages von IHM gerichtet.

    In Apostelgeschichte Kapitel 15, Vers 14 bis 17 wird beschrieben, dass sich Gott wieder ein Volk sammeln werde, das nach seinem Namen, (und der ist nun mal JEHOVA) benannt sein wird, und dass dieses Volk seine Prinzipien ausleben und daher in seinen Augen im gesamten als ein reines Volk anerkannt sein wird. Niemand ist gezwungen, sich diesem Volk anzuschließen, wobei die Gesetzgebung nach der sich die Ältesten der Versammlung halten, im Vergleich zur weltlichen Gesetzgebung und Staatsverfassung sehr durchschaubar und einfach ist.
    Doch auch der Staat wirft Menschen, die sich nicht an Gesetze halten ins Gefängnis. So gesehen ist es wohl nicht so abwegig, wenn Zeugen Jehovas mit Personen, die nicht mehr, wie ursprünglich versprochen, nach Gottes Maßstäben leben wollen, nichts mehr zu tun haben wollen, oder sie meiden. Zeugen Jehovas sind nicht nur eine religiöse Gemeinschaft, sondern sie sind DAS VOLK der REGIERUNG Christi, der sein Reich bald als Alleinherrscher über den gesamten Erdball ausdehnen wird. Abschließend sei noch 1.Korinther 6, Vers 9 bis 11 zitiert: „9 Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen; 10 auch kein Dieb, kein Ausbeuter, kein Trinker, kein Gotteslästerer oder Räuber. 11 Und all das sind einige von euch gewesen. Aber jetzt sind eure Sünden abgewaschen. Ihr gehört nun ganz zu Gott; durch Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes seid ihr freigesprochen.“ ….

  5. Silvia Pagoada-Beiwl sagt:

    Ich bin eine aktive Zeugin Jehovas seit über 40 Jahren und habe schon in vielen Gegenden gewohnt, auch im Ausland, sodass ich insgesamt Glied von 16 Christenversammlungen war, im Durchschnitt also in jeder etwa 2 Jahre verbrachte.
    Man kann sich vorstellen, dass ich da so manches gesehen und erlebt habe.

    Nachdem ich durch Zufall auf diese Seite gestoßen bin, und einige der obigen Kommentare gelesen habe, hier nun der Meinige:
    Die Beschreibungen klingen allesamt so, als würden Zeugen Jehovas, insbesondere jene, die Verantwortung oder die Führung übernehmen, nach Prinzipien handeln, die sie selbst erfunden bzw. festgelegt haben.
    Tatsache ist jedoch, dass Zeugen Jehovas ein Volk sind (insgesamt bereits 8 Millionen weltweit, das entspricht einem Staat wie etwa Österreich Einwohner hat), das nach den Grundsätzen der Bibel lebt und in dieser Größenordnung auch ein Rechtsorgan benötigt.
    Die Bibel enthält klare Richtlinien, wie man sich als ECHTER Christ gegenüber jenen verhalten sollte, die vorgeben, Christen zu sein, aber nicht mehr nach den Gesetzen Christi und Jehovas Gottes leben wollen, beispielsweise in moralischer Hinsicht. Älteste der Christenversammlung setzen nur um, was der Apostel Paulus im Namen Christi in 1. Korinther Kap. 5 ab Vers 9 bis Kap. 6, Vers 6 anordnete.
    Ich zitiere hier diese Verse aus der Bibelübersetzung ‚Hoffnung für Alle‘ wie folgt: …….

    …….“9 Ich habe euch schon einmal geschrieben, dass ihr nichts mit Leuten zu tun haben sollt, die sexuell zügellos leben. 10 Damit habe ich freilich nicht alle auf der Welt gemeint, die zügellos leben, habgierig sind, die Götzen anbeten oder stehlen. Sonst müsstet ihr ja die Welt verlassen. 11 Nein, ich meinte, dass ihr euch von all denen trennen sollt, die sich Christen nennen und trotzdem verbotene sexuelle Beziehungen eingehen, Götzen anbeten, die geldgierig sind, Gotteslästerer, Trinker oder Diebe. Mit solchen Leuten sollt ihr keinerlei Gemeinschaft haben1. 12-13 Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute zu verurteilen, die nicht zur Gemeinde gehören. Das wird Gott tun. Aber für das, was in der Gemeinde geschieht, tragt ihr die Verantwortung. „Entfernt den Bösen aus eurer Mitte!“, heißt es schon bei Mose. 6: 1 Wie ist es möglich, dass ihr als Christen eure Streitigkeiten vor ungläubigen Richtern austragt, statt die Gemeinde um Rat zu bitten! 2 Wisst ihr denn nicht, dass wir als Christen einmal über die Welt richten werden? Dann müsstet ihr doch auch diese Kleinigkeiten unter euch selbst regeln können. ……“

    Wenn jemand folglich diese Anordnungen kritisiert oder gegen diese lästert, so lästert er in Wirklichkeit gegen den Urheber der Heiligen Schrift, und das ist Gott selbst. Zeugen Jehovas waren von jeher lediglich treue Verwalter dieser Schriften und Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, nach göttlichen Gesetzen zu leben. Dass sie ihre Gemeinschaft vor Missbrauch schützen müssen, ist also verständlich, sonst wären sie bald als Gemeinschaft genauso verdorben wie etwa die Katholische Kirche, die sexuelle Zügellosigkeit bis hin zur Homosexualtät und Betrügern jeder Art nicht nur duldet, sondern auch willkommen heißt. Gott selbst fordert also von seinen treuen, verwaltenden Dienern die Reinerhaltung der Christenversammlungen, sonst werden sie selbst eines Tages von IHM gerichtet.

    In Apostelgeschichte Kapitel 15, Vers 14 bis 17 wird beschrieben, dass sich Gott wieder ein Volk sammeln werde, das nach seinem Namen, (und der ist nun mal JEHOVA) benannt sein wird, und dass dieses Volk seine Prinzipien ausleben und daher in seinen Augen im gesamten als ein reines Volk anerkannt sein wird. Niemand ist gezwungen, sich diesem Volk anzuschließen, wobei die Gesetzgebung nach der sich die Ältesten der Versammlung halten, im Vergleich zur weltlichen Gesetzgebung und Staatsverfassung sehr durchschaubar und einfach ist.

    Doch auch der Staat wirft Menschen, die sich nicht an Gesetze halten ins Gefängnis. So gesehen ist es wohl nicht so abwegig, wenn Zeugen Jehovas mit Personen, die nicht mehr, wie ursprünglich versprochen, nach Gottes Maßstäben leben wollen, nichts mehr zu tun haben wollen, oder sie meiden.

    Zeugen Jehovas sind nicht nur eine religiöse Gemeinschaft, sondern sie sind DAS VOLK der REGIERUNG Christi, der sein Reich bald als Alleinherrscher über den gesamten Erdball ausdehnen wird. Abschließend sei noch 1.Korinther 6, Vers 9 bis 11 zitiert:

    „9 Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen; 10 auch kein Dieb, kein Ausbeuter, kein Trinker, kein Gotteslästerer oder Räuber. 11 Und all das sind einige von euch gewesen. Aber jetzt sind eure Sünden abgewaschen. Ihr gehört nun ganz zu Gott; durch Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes seid ihr freigesprochen.“ ….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.