{"id":187,"date":"2011-02-17T12:30:15","date_gmt":"2011-02-17T11:30:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeugenjehovas-ausstieg.de\/03-blog\/?p=187"},"modified":"2011-02-17T13:28:25","modified_gmt":"2011-02-17T12:28:25","slug":"zusammenfassung-von-bernd-galeski","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.zeugenjehovas-ausstieg.de\/03-blog\/allgemein\/zusammenfassung-von-bernd-galeski.html","title":{"rendered":"Zusammenfassung von Bernd Galeski"},"content":{"rendered":"<p>So, Ihr Lieben,<\/p>\n<p>ich geb&#8216; Euch schonmal einen ersten Stimmungsbericht der gestrigen Sitzung.<\/p>\n<p>Zuvor ein paar Zahlen:<\/p>\n<p>Angemeldete Teilnehmer 28, <\/p>\n<p>davon<\/p>\n<p>11 Mitglieder der Bremer B&#252;rgerschaft<br \/>\n1 Ausschussassistenz<br \/>\n1 Vertreter der Zeugen Jehovas<br \/>\n1 Vertreterin des Amtes f&#252;r soziale Dienste<br \/>\n1 Vertreter der Senatorin f&#252;r Bildung und Wissenschaft<br \/>\n3 VertreterInnen von Ausstieg Karlsruhe e.V.<br \/>\n1 Dr. med. des Rotes-Kreuz-Krankenhauses<br \/>\n1 Prof. Dr. med. des Klinikums Bremen-Mitte<br \/>\n1 Rechtsanwalt von KIDS e.V.<br \/>\n1 Vertreterin von Zeugen Jehovas-Ausstieg i. Gr.<br \/>\n1 Vertreter von Netzwerk Sektenausstieg e.V.<br \/>\n1 Pastorin und<br \/>\n1 Pastor der Evangelischen Landeskirche<br \/>\n1 Dr. jur. und<br \/>\n1 Ministerialrat vom Justizministerium Baden-W&#252;rttemberg<br \/>\n1 Prof., Staatsrat beim Senator f&#252;r Justiz und Verfassung<\/p>\n<p>Au&#223;er diesen geladenen Personen waren noch etliche Vertreter der Medien sowie einige Zuschauer im Raum.<\/p>\n<p>Es war eine doch recht umf&#228;ngliche Runde und die Tische waren in einem entsprechend gro&#223;en Karree angeordnet.<\/p>\n<p>Nebenbei bemerkt war der Vertreter vom Netzwerk Sektenausstieg e.V. unp&#252;nktlich zur Sitzung erschienen, da er sich naiverweise allzu vertrauensselig auf die Zuverl&#228;ssigkeit der Deutschen Bahn AG verlassen hatte&#8230;<\/p>\n<p>Dadurch konnte ich leider nicht mehr den Bericht aus Baden-W&#252;rttemberg verfolgen.<br \/>\nIch habe heute fr&#252;h in der Bremer B&#252;rgerschaft angefragt, ob ich das Protokoll der Sitzung bekomme. Mal sehen.<\/p>\n<p>So, nun einige ganz pers&#246;nliche Bemerkungen:<br \/>\nDie Stimmung im Raum war sehr offen, freundlich, respektvoll und h&#246;flich. Das machte es f&#252;r alle Beteiligten leichter, sich der Situation zu stellen und frei und offen ihre jeweiligen Anliegen vorzutragen. <\/p>\n<p>Meinen Redeplan konnte ich weitgehend vergessen, da die Nachfragen der Bremer Abgeordneten recht themen&#252;bergreifend waren, so dass man achtgeben musste, nicht alles unn&#246;tig zu wiederholen.<\/p>\n<p>Alle waren sehr gut vorbereitet, Abgeordnete wie auch s&#228;mtliche Referenten.<br \/>\nVon Letzteren darf ich sagen, sie haben samt und sonders ihre Sache sehr gut gemacht.<br \/>\nAufz&#228;hlung der Fakten, pers&#246;nliche Berichte, vor allem aber &#8211; und darin waren insbesondere die Vertreter der Ausstiegsvereine unschlagbar &#8211; Zitate aus den Schriften der Religionsgemeinschaft.<\/p>\n<p>Es ist uns gelungen, Schein und Sein der Religionsgemeinschaft aufzuzeigen &#8211; die Doppelb&#246;digkeit in Au&#223;endarstellung und knallharter innerer Verfasstheit gr&#252;ndlich auszuleuchten.<\/p>\n<p>Alle Referenten der Ausstiegsvereine waren bestens mit Originalen der WT-Literatur pr&#228;pariert, aus denen ganz nach Belieben der Abgeordneten und deren akribische Nachfragen zitiert werden konnte.<\/p>\n<p>Was die beiden &#196;rzte der Bremer Kliniken &#252;ber die Praxis der Blutverweigerung von Zeugen Jehovas im &#8222;real life&#8220; berichteten, verschlug allen Anwesenden schier die Sprache.<\/p>\n<p>Beide betonten, dass diese Angelegenheit f&#252;r sie stets ein Drahtseilakt sei und dass sie in all ihren Bem&#252;hungen sich zu allererst um das Wohl von Kindern sorgten.<br \/>\nDabei h&#228;tten sie zu entscheiden, ob sie den Eltern oder auch einem erwachsenen Patienten, die Blut verweigerten, helfen wollten oder ob sie den Patienten im Zweifelsfall &#8222;auf dem OP-Tisch liegen lassen&#8220; w&#252;rden. Da sei jeder Arzt allein seinem Gewissen gegen&#252;ber verantwortlich und niemand k&#246;nne einem Arzt in dieser Beziehung eine Weisung erteilen.<\/p>\n<p>Auf die &#8222;Krankenhausverbindungskomitees&#8220; waren sie nur leidlich gut zu sprechen. Diese Abgesandten der Religionsgemeinschaft, diese &#8222;Betreuer oder wie die richtig hei&#223;en&#8220; &#252;bten allein durch ihre Gegenwart einen massiven psychischen Druck auf Patienten oder Eltern aus.<br \/>\nEs sei nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass ein Zeuge Jehovas im Beisein eines solchen &#8222;Betreuers&#8220; einer Bluttransfusion zugestimmt habe, wohl aber komme es durchaus vor, dass nach deren Verabschiedung der Patient oder die Eltern sich noch einmal im Vertrauen an die &#196;rzte wendeten, mit den Worten: &#8222;Herr Doktor, tun Sie, was Sie f&#252;r richtig halten; es muss ja sonst niemand wissen.&#8220;<\/p>\n<p>O-Ton eines der referierenden &#196;rzte:<br \/>\n&#8222;Im Zweifel sind wir l&#228;nger im Krankenhaus, als die Betreuer. Die gehen abends irgendwann nach Haus&#8216; und dann bieten wir dem Patienten im Vieraugengespr&#228;ch unsere Hilfe an.&#8220;<\/p>\n<p>Auch die Doppelb&#246;digkeit in Verbindung mit Bildung konnten wir anhand einschl&#228;giger Zitate belegen. Dabei kam es mir zum Beispiel darauf an, deutlich zu machen, dass Eltern ihren Kindern Schulbildung vor allem deshalb angedeihen lassen, damit diese nachher umso &#8222;wirkungsvollere K&#246;nigreichsverk&#252;ndiger&#8220; w&#252;rden.<br \/>\nWie gesagt, wir brauchten blo&#223; aus dem umfangreichen Material, mit dem wir uns &#8222;bewaffnet&#8220; hatten, eins zu eins vorzulesen.<\/p>\n<p>All diesen zum Teil sehr nahegehenden Berichten, pers&#246;nlichen Erfahrungen sowie den vielen Zitaten h&#246;rten die Abgeordneten mit f&#252;r mein Wahrnehmen stetig steigendem Interesse zu.<br \/>\nDas zeigten die zuweilen nicht enden wollenden Nachfragen beinahe s&#228;mtlicher Abgeordneter.<\/p>\n<p>Dann kam Glockentin.<br \/>\nZun&#228;chst beschwerte er sich, erst ganz am Ende der Anh&#246;rung und auch nur f&#252;r 5 Minuten geh&#246;rt zu werden. <\/p>\n<p>Dann tat er etwas, was die Abgeordneten aufhorchen lies.<br \/>\nEr bezeichnete die Anh&#246;rung w&#246;rtlich als &#8222;Inszenierung&#8220;, bei der von vornherein das Endergebnis feststehe. Die ganze Zeit sei es nicht darum gegangen, ob die friedlichen 2000 Bremer B&#252;rger, die sich in ihrer Religion wohlf&#252;hlten, rechtstreu w&#228;ren, denn allein die Rechtstreue der Zeugen Jehovas stehe zur Debatte und solle untersucht werden.<br \/>\nStattdessen erlebe er, wie diese friedlichen B&#252;rger die ganze Zeit mit Schmutz beworfen w&#252;rden, er erkenne seine Religionsgemeinschaft in dem Zerrbild, das hier von ihnen gezeichnet werde, nicht wieder.<\/p>\n<p>Um aber feststellen zu k&#246;nnen, ob die Zeugen Jehovas rechtstreu seien oder nicht, m&#252;ssten Belege herbeigeschafft werden, wo seien diese? Haben Zeugen Jehovas gegen konkrete Gesetze versto&#223;en?<br \/>\nUnd dann bitte keine Grundrechtsverst&#246;&#223;e, darum ginge es hier nicht, da diese letztlich auch nicht justiziabel seien, sondern Verst&#246;&#223;e gegen konkrete Einzelgesetze aus dem BGB.<\/p>\n<p>Aber er habe verstanden, dass es um eine objektive Beurteilung der Religionsgemeinschaft nicht gehe, denn damit man objektiv urteilen k&#246;nne, m&#252;sse man vor allem die Betroffenen selbst h&#246;ren, nur dann seien Richter in der Lage, ein faires Urteil zu f&#228;llen.<\/p>\n<p>Er bezweifle, bei der ganzen Verfahrensweise, ob die B&#252;rgerschaft &#252;berhaupt zu einem ausgewogenen Urteil in dieser Angelegenheit gelangen k&#246;nne.<\/p>\n<p>Zwar erkenne er an, dass es pers&#246;nliche Schicksale gebe, die man als tragisch bezeichnen k&#246;nne, und &#8222;das tut jedem anst&#228;ndigen Menschen leid&#8220;.<\/p>\n<p>Im Gro&#223;en und Ganzen aber erschienen ihm besonders die Berichte von Aussteigern doch eher unglaubw&#252;rdig. <\/p>\n<p>&#8222;Sie wollen doch nicht im Ernst Personen glauben, die mit Schmutz um sich werfen.&#8220;<\/p>\n<p>Interessant war, dass zu den Ausf&#252;hrungen Glockentins von seiten der Abgeordneten keine einzige Nachfrage kam. Daf&#252;r aber kam etwas ganz anderes:<\/p>\n<p>Zun&#228;chst ergriff die Ausschussvorsitzende das Wort: &#8222;Herr Glockentin, ich m&#246;chte Ihnen zun&#228;chst sagen, dass ich den Vorwurf, hier w&#252;rde eine Inszenierung stattfinden, entschieden zur&#252;ckweise.&#8220;<br \/>\nHier gehe es nicht darum, die Zeugen Jehovas zu verunglimpfen, auch sitze hier niemand &#252;ber sie zu Gericht.<br \/>\nDer Rechtsausschuss habe diese Anh&#246;rung organisiert, um sich ein m&#246;glichst umfassendes Bild der Angelegenheit zu machen und &#8222;es ist das souver&#228;ne Recht dieses Ausschusses&#8220;, die Experten und Referenten dazu zu laden, die seiner Meinung nach zu diesem vollst&#228;ndigen Bild beitragen k&#246;nnen.<br \/>\nWie der Ausschuss am Ende befinde, d&#252;rfe Glockentin getrost den Abgeordneten &#252;berlassen. Diese seien sehr wohl f&#228;hig, nach Anh&#246;rung aller Berichte, Zitate und Fakten zu einem selbst&#228;ndigen Gesamturteil zu gelangen. (Ged&#228;chtniszitat)<\/p>\n<p>Auch die Vertreter anderer Parteien meldeten sich zu Wort, und zwar nicht, um Fragen zu stellen, sondern um Herrn Glockentin zu bedeuten, dass er sich mit seinem &#8222;Rundumschlag&#8220; keinen Gefallen getan habe.<br \/>\n&#8222;Es kommt nicht gut, wenn man hier einen solchen Angiff startet&#8220;, war die Replik eines Juristen, den Glockentin in einer Anspielung mit dem Hinweis erw&#228;hnte, man solle mal einen ehemaligen FDP-Abgeordneten nach dessen Beurteilung der FDP befragen.<\/p>\n<p>Glockentin hatte sich im &#252;brigen nicht entbl&#246;det [es tut mir leid, dass ich so formulieren muss] das Beispiel des BMW-Fahrers zu bem&#252;&#223;igen, den man zu seiner Meinung &#252;ber die Marke Mercedes frage.<br \/>\nMit diesem Vergleich bef&#246;rderte er sich meiner Meinung nach ins intellektuelle Abseits. Wie ich &#252;berhaupt vom intellektuellen Niveau der Ausf&#252;hrungen Glockentins entt&#228;uscht war. Da hatte ich wesentlich mehr gedankliche Sch&#228;rfe und rhetorische Brillanz erwartet.<br \/>\n&#220;brigens fehlte eine konkrete Stellungnahme zu unseren Argumenten v&#246;llig.<\/p>\n<p>Insgesamt hat Glockentin mit seinem Statement der Sache der Aufkl&#228;rung &#252;ber die Zeugen Jehovas einen gro&#223;en Dienst erwiesen. Besser als es bei ihm zu beobachten war, konnte die Janusk&#246;pfigkeit dieser Organisation nicht vorgef&#252;hrt werden.<\/p>\n<p>Man k&#246;nnte meinen, die Religionsgemeinschaft wird allm&#228;hlich nerv&#246;s und d&#252;nnh&#228;utig, jetzt, da ihre Argumente nicht mehr verfangen und da man endlich das Vers&#228;umnis der vergangenen Verfahren nachholt, die Kritiker zu h&#246;ren.<\/p>\n<p>Wie auch immer die Bremer B&#252;rgerschaft in hanseatischer Souver&#228;nit&#228;t entscheidet, die Anh&#246;rung w&#252;rde ich in jedem Fall als Erfolg der Aufkl&#228;rung bezeichnen. Wir hatten &#214;ffentlichkeit, unsere Argumente, Berichte und Erfahrungen sind geh&#246;rt worden. Es liegt nun beim Bremer Gesetzgeber, sie zu w&#252;rdigen und ggf. in die Gesamtbeurteilung der Religionsgemeinschaft einflie&#223;en zu lassen. <\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/forum.sektenausstieg.net\/showthread.php?13104-Kontroverse-&#252;ber-Glaubensgemeinschaft-in-Bremen\">http:\/\/forum.sektenausstieg.net\/showthread.php?13104-Kontroverse-&#252;ber-Glaubensgemeinschaft-in-Bremen<\/a><\/p>\n<p>Hallo Bernd,<\/p>\n<p>jetzt wei&#223; ich, warum du bei Glockentin ohne aufzublicken so unerm&#252;dlich mitgeschrieben hast. Toller Bericht. Du hast die Stimmung gut eingefangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie auch immer die Bremer B&#252;rgerschaft in hanseatischer Souver&#228;nit&#228;t entscheidet, die Anh&#246;rung w&#252;rde ich in jedem Fall als Erfolg der Aufkl&#228;rung bezeichnen. 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