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Autor Thema: Kinder der Zeugen Jehovas  (Gelesen 5030 mal)
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Ricarda
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« am: 13. Mai 2011, 16:27:31 »

Kinder der Zeugen Jehovas werden wie kleine Erwachsene behandelt. Sie werden von Geburt an mit in die Versammlungen geschleppt, die oft in den Abendstunden bis 21 Uhr stattfinden und zwar unter der Woche. Manchmal sind sie so müde, dass sie dem Unterricht am nächtens Morgen nicht folgen können.

Der Tag beginnt mit dem Betrachten des Tagestextes, einer religiösen Belehrung und einem Gebet. Insgesamt kommt ein Kind oft auf gute 20 Stunden religiöser Unterweisung pro Monat neben dem Schulunterricht. Es lernt vor allen Dingen, seine Persönlichkeit nicht zu entfalten, sondern strikten Gehorsam. Lehrer sollten sich die Frage stellen, wie es sein kann, dass gerade diese Kinder so vorbildlich still im Unterricht sitzen. Sie lernen es, manchmal mit der Rute der Zucht, von Kindesbeinen an.

Jeder Widerspruch gilt als Mangel an Demut und Unterwürfigkeit. Die Bestrafung durch den Tod im Krieg Gottes gegen die Menschen ist ebenso allgegenwärtig, wie Satan und seine Dämonenhorden. Jeder Versuch ein Kind zu eigenem Denken zu veranlassen, wird mit Satan und seinen Dämonen in Verbindung gebracht. Alle Nicht-zeugen, sogenannte Weltmenschen, sind Teil des Systems Satans, auch z. B. der leibliche Vater, der kein Zeuge ist. Zu jenen Menschen gilt es Abstand zu halten, ja, sie sogar zu hassen. Daran gehen Familien oft kaputt. Viele Kinder wachsen nur mit einem Elternteil auf und die Zeugen Jehovas sorgen dafür, dass der andere Elternteil möglichst keinen Einfluss nehmen kann. Nicht-Zeugen wird manchmal sogar sexueller Missbrauch des Kindes angedichtet, um Gerichte davon zu überzeugen, dass das Kind ausschließlich durch den gläubigen Elternteil erzogen werden darf. Damit kamen die Zeugen Jehovas bisher vor Gericht durch. Inzwischen werden solche Fälle allerdings zunehmend öffentlich.

Kinder von Zeugen Jehovas werden um ihre Grundrechte gebracht. Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, jenes auf Umgang mit beiden Elternteilen, manchmal das Recht auf Leben, wenn die Zeugen Jehovas versuchen über eine Bluttransfusion zu entscheiden.

Wir stehen Behörden, Lehrern, Jugendämtern gern als Gesprächspartner zur Verfügung und belegen unsere Aussagen auch mit der Literatur der Zuegen Jehovas. wir fordern alle, die mit Kindern der Zeugen Jehovas zu tun haben auf, wachsam zu sein und hinter die Kulissen zu schauen.
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