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Autor Thema: Gemeinschaftsentzug  (Gelesen 42036 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Shiva
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Beiträge: 3


« Antworten #50 am: 02. Mai 2012, 18:21:14 »

Bin bereits seit meinem 25 Lebensjahr in Rente. Wie es mir geht, naja, ich habe überlebt. Versuche jetzt mit 38 eine Aufarbeitung, habe unzählige Therapien hinter mir, jedoch bin ich erst seit kurzem in der Lage, mich wirklich darauf einzulassen und eine Aufarbeitung zu beginnen. Mal sehen, ob ich es schaffe, mit 50 Jahren das alles wirklich hinter mir gelassen zu haben, die Zeit wird es zeigen.
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Kety
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von 1986 bis1998


« Antworten #51 am: 03. Mai 2012, 17:45:40 »

hi Shiva,
hinter sich lassen.... Klingt nach Vergessen, "ist nie gewesen."

Versuch mal das Positive an deiner Vergangenheit zu sehen. So z.B.
 - Du hast Kriesen überlebt bei denen andere aufgegeben hätten.
- Du bist retorisch geschult worden
- Du kannst deinen Standpukt vertreten....

Das oder ander Punkte sind Dinge die dich heute ausmachen weil du erlebt hast, was du erlebt hast. Dadurch kann mann seine Vergangenheit nicht ungeschehen machen oder sie hinter sich lassen, aber ein bisschen Frieden stellt sich dadurch ein....
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